Um während einer Afrika-Reise gesund zu bleiben, ist es entscheidend, sich rechtzeitig um die notwendigen Impfungen zu kümmern. Je nach Reiseziel und geplanter Aufenthaltsdauer kommen verschiedene Impfungen in Betracht, von Routineimpfungen wie Tetanus oder Polio bis hin zu spezialisierteren Schutzmaßnahmen gegen Krankheiten wie Gelbfieber, Typhus oder Tollwut.
Dabei ist zu beachten, dass einige Impfungen bereits mehrere Wochen vor Reiseantritt durchgeführt werden müssen, um einen vollständigen Schutz aufzubauen. Andere Impfstoffe erfordern bestimmte Abstände zwischen den einzelnen Dosen oder Auffrischungen, damit die Immunität optimal wirkt. Aus diesem Grund ist ein frühzeitiger Besuch bei einem Tropenarzt oder Reisemediziner sehr empfehlenswert. Zwei Monate vor der Abreise gelten als guter Richtwert, um ausreichend Zeit für alle erforderlichen Impfungen, Auffrischungen und Beratungsgespräche zu haben und die Gesundheit während der Reise nicht zu gefährden.
Alternativ kann auch der Hausarzt aufgesucht werden. Allerdings sollte man beachten, dass nicht jeder Hausarzt immer über die neuesten epidemiologischen Informationen zu Infektionskrankheiten in Afrika verfügt. Ein Tropenarzt kann hingegen gezielt Auskunft über aktuelle Krankheitsverbreitungen, empfohlene Impfpläne und weitere präventive Maßnahmen wie Malariaprophylaxe oder Verhaltensregeln vor Ort geben. Wer seine Reise also gut vorbereitet und den Impfschutz rechtzeitig plant, kann viele gesundheitliche Risiken deutlich reduzieren und sicherer durch den afrikanischen Kontinent reisen.
Cholera
Cholera ist eine schwere, bakterielle Infektionskrankheit vorwiegend des Dünndarms, die durch das Bakterium Vibrio cholerae verursacht wird. Die Infektion erfolgt zumeist über verunreinigtes Trinkwasser oder infizierte Nahrung. Die Bakterien können extremen Durchfall und starkes Erbrechen verursachen, was zu einer schnellen Austrocknung (Exsikkose) mit Elektrolytverlust führen kann. Obwohl die meisten Infektionen (etwa 85 %) ohne Symptome verlaufen, beträgt die Sterblichkeit bei Ausbruch der Krankheit unbehandelt zwischen 20 und 70 %. Jedoch ist das Infektionsrisiko für Besucher relativ gering (- etwa 1 auf 500 000).
Schutzwirkung der Impfung: Eine Woche nach der letzten Impfstoffdosis. Die Impfung erfolgt durch einen Impfstoff mit abgetöteten Cholera-Erregern. Eine Schutzwirkung liegt bei 90%. Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene benötigen 2 Impfungen im Abstand von 1 bis 4 Wochen. Eine Auffrischung wird nach einem Jahr benötigt. mehr lesen
Diphtherie
Bei der Diphtherie handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die durch eine Infektion der oberen Atemwege mit dem Gram-positiven Corynebacterium diphtheriae hervorgerufen wird. Gefürchtet ist das von diesen Erregern abgesonderte Exotoxin Diphtherietoxin, welches zu lebensbedrohlichen Komplikationen und Spätfolgen führen kann.
Schutzwirkung nach Impfung bereits wenige Tage nach Auffrischung. Standard-Impfabstände: enthalten im Sechsfachimpfstoff für Kleinkindalter, Abstände gemäß Impfkalender d. STIKO. Dauer der Schutzwirkung: 10 Jahre. Kombinationsimpfstoff TD: ein kleiner Buchstabe bedeutet niedrigere Dosierung bei Auffrischung: „Td“. Td-Keuchhusten-IPV(Polio)-Präparat: z. B. Repevax® Auffrischung auch noch vor Last-Minute-Reisen möglich.
Gelbfieber
Gelbfieber, auch unter den Bezeichnungen Ochropyra oder „Schwarzes Erbrechen“ bekannt, ist eine potenziell schwere Infektionskrankheit, die durch eine Infektion mit dem Gelbfieber-Virus ausgelöst wird. Bei diesem Virus handelt es sich um ein kleines, 40 bis 50 Nanometer messendes, behülltes RNA-Virus mit positiver Polarität, das zur Familie der Flaviviren gehört. Die Übertragung erfolgt ausschließlich über den Stich bestimmter Stechmückenarten, weshalb die Erkrankung vor allem in tropischen und subtropischen Gebieten Afrikas und Südamerikas vorkommt. In Asien ist Gelbfieber bislang nicht verbreitet. Als Wirte des Virus dienen hauptsächlich Primaten, die das Virus zirkulieren lassen und so indirekt Menschen infizieren können.
Die Impfung gegen Gelbfieber ist besonders wirksam und entscheidend für Reisende in Risikogebiete. Die Schutzwirkung tritt bereits etwa zehn Tage nach der Verabreichung der Impfung ein, sodass Reisende nach Ablauf dieser Zeitspanne einen verlässlichen Schutz genießen. Für eine vollständige Immunisierung genügt in der Regel eine einzelne Dosis, die Lebendimpfung gewährleistet einen Schutz von mindestens zehn Jahren.
Es gibt jedoch wichtige Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung: Die Impfung sollte nicht bei Personen mit geschwächtem Immunsystem oder bei älteren Menschen erfolgen, da Lebendimpfstoffe in diesen Fällen zu Komplikationen führen können. Nach der Impfung wird eine Schonzeit von etwa einer Woche empfohlen, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, die Immunreaktion vollständig aufzubauen. Bei gleichzeitiger Gabe einer weiteren Lebendimpfung kann diese entweder am gleichen Tag erfolgen oder mit einem Mindestabstand von vier Wochen, um eine optimale Immunantwort zu gewährleisten. Die Gelbfieberimpfung ist daher nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Reisevorbereitung, sondern in vielen Ländern Afrikas und Südamerikas sogar vorgeschrieben, um eine Einreise zu ermöglichen. mehr lesen
Hepatitis A
Die Hepatitis A ist eine durch das Hepatitis-A-Virus verursachte Infektionskrankheit. Hauptsymptom ist eine akute Entzündung der Leber. Die Hepatitis A verläuft niemals chronisch und heilt meist ohne ernsthafte Komplikationen spontan aus. Sie wird durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen und tritt in unseren Breiten meist als importierte Erkrankung nach einem Aufenthalt in Risikogebieten auf. Eine Impfung ist der derzeit beste Schutz gegen eine Hepatitis A.
Schutzwirkung nach Impfung: 10 Tage nach 1. Dosis. Standard-Impfabstände: 2. Dosis 6 – 12 Monate nach der ersten Dosis. Dauer der Schutzwirkung: mindestens 10 Jahre. Impfung auch noch vor Last-Minute-Reisen sinnvoll. Schützt nicht vor Hep. B und C.
Hepatitis B
Die Hepatitis B ist eine Infektionskrankheit der Leber mit dem Hepatitis-B-Virus, die häufig akut, gelegentlich auch chronisch verläuft. Hepatitis B wird durch Blut und ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Risiken sind überdies Tätowierungen und Akupunkturbehandlungen mit unsterilen Instrumenten, medizinische Tätigkeiten u.a. Mit etwa 350 Millionen chronisch infizierten Menschen ist die Hepatitis B weltweit die häufigste Virusinfektion. Bei etwa einem Drittel der Weltbevölkerung sind als Zeichen einer überstandenen HBV-Infektion Antikörper nachweisbar. Auf Basis der chronischen Leberentzündung kann eine Leberzirrhose, sowie ein Leberzellkarzinom entstehen. Die Therapie einer chronischen Hepatitis B ist schwierig, daher ist die vorbeugende Impfung die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung der Infektion und Verminderung der Virusträgerzahl.
Schutzwirkung nach Impfung: Nach 2. Dosis ca. 80%. Standard-Impfabstände: 2. Dosis: 4 -6 Wochen nach der ersten Dosis, 3. Dosis: 6 – 12 Monate nach der ersten Dosis. Dauer der Schutzwirkung: 10 Jahre. Kombinations-Impfstoff Twinrix® gegen Hepatitis A + B:. Schnell-Impfschema (Tag 0, 7, 21) möglich, Schutz nach 3. Dosis im Schnell-Impfschema ca. 80% (ab 16. Lebensjahr zugelassen). Langzeitschutz, meist für > 10 Jahre, bei Schnell-Impfschema erst nach 4. Impfung 12 Monate nach der 1. Impfdosis
Kinderlähmung (Polio)
Die Poliomyelitis, kurz Polio und im Deutschen auch als Kinderlähmung bekannt, ist eine hochgradig gefährliche Infektionskrankheit, die durch Polioviren verursacht wird. Bei ungeimpften Personen befällt das Virus die muskelsteuernden Nervenzellen des Rückenmarks. Dies kann zu schweren bleibenden Lähmungserscheinungen führen, in vielen Fällen lebenslang einschränkend wirken und in besonders schweren Verläufen sogar tödlich enden. Aufgrund der potenziellen Schwere der Erkrankung zählt Polio weltweit zu den Krankheiten, deren Vorbeugung durch Impfung von höchster Bedeutung ist, insbesondere auf Reisen in Regionen, in denen das Virus noch vorkommen kann.
Die Schutzwirkung nach einer Auffrischungsimpfung setzt bereits wenige Tage nach der Gabe ein. Für Kleinkinder ist Poliomyelitis Bestandteil des standardisierten Sechsfachimpfstoffs gemäß dem Impfkalender der STIKO, der neben Polio auch Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Haemophilus influenzae Typ B und Hepatitis B bietet. Die Schutzwirkung dieser Impfung hält in der Regel etwa zehn Jahre an.
Für Erwachsene oder Personen, die eine Auffrischung benötigen, stehen Einzelimpfungen gegen Polio (IPV – inaktivierter Poliovirus) oder Kombinationsimpfstoffe wie das Tetanus-Diphtherie-Pertussis-IPV-Präparat (z. B. Repevax®) zur Verfügung. Eine regelmäßige Auffrischung ist entscheidend, um den Impfschutz aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass das Risiko einer Polio-Infektion – insbesondere bei Reisen in Risikogebiete – so gering wie möglich bleibt. Durch diese vorbeugende Maßnahme wird nicht nur die individuelle Gesundheit geschützt, sondern auch die weitere Verbreitung des Virus effektiv verhindert.
Tetanus
Tetanus, auch als Wundstarrkrampf bekannt, ist eine ernsthafte und häufig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, die die muskelsteuernden Nervenzellen des Körpers angreift. Ausgelöst wird Tetanus durch das Bakterium Clostridium tetani, dessen widerstandsfähige Sporen nahezu überall in der Umwelt vorkommen – sei es im Straßenstaub, in der Gartenerde oder auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Die Infektion erfolgt in der Regel durch das Eindringen dieser Sporen in Wunden oder Schnittverletzungen. Unter anaeroben Bedingungen, also in Bereichen ohne Sauerstoff, vermehren sich die Bakterien und produzieren hochwirksame Toxine, die für die typischen Krankheitszeichen verantwortlich sind.
Das primäre Toxin, Tetanospasmin, greift die muskelsteuernden Nervenzellen an und führt zu schmerzhaften Muskelkrämpfen und Lähmungen, die charakteristisch für einen Tetanusverlauf sind. Ein weiteres Toxin, Tetanolysin, wirkt zusätzlich herzschädigend und kann die Schwere der Erkrankung weiter erhöhen. Ohne medizinische Behandlung verläuft Tetanus in vielen Fällen tödlich, weshalb ein wirksamer Schutz durch Impfung besonders wichtig ist.
Die Schutzwirkung nach einer Auffrischungsimpfung setzt bereits wenige Tage ein. Für Kleinkinder ist Tetanus Bestandteil des standardisierten Sechsfachimpfstoffs gemäß dem Impfkalender der STIKO. Erwachsene und ältere Kinder erhalten Auffrischungen in Form von Kombinationsimpfstoffen wie TD oder Td; der kleine Buchstabe „d“ steht dabei für eine niedrigere Dosierung im Vergleich zum Standardimpfstoff. Auch Kombinationen mit Keuchhusten- und Kinderlähmungsschutz sind möglich, beispielsweise als Td-Keuchhusten-IPV-Präparat wie Repevax®.
Die Auffrischung ist von entscheidender Bedeutung, da der Impfschutz nach der Grundimmunisierung in der Regel etwa zehn Jahre anhält. Regelmäßige Auffrischungen gewährleisten, dass der Körper auch im Falle einer Verletzung schnell und wirksam gegen die Bakterientoxine geschützt ist. Gerade auf Reisen, bei denen man häufig in Kontakt mit Erde oder potenziell verschmutzten Oberflächen kommt, ist ein aktueller Tetanusschutz lebenswichtig, um das Risiko einer schweren Erkrankung zu minimieren.
Typhus
Typhus ist eine Infektionskrankheit, die durch einen charakteristischen Krankheitsverlauf gekennzeichnet ist. Typische Symptome sind ein stufenförmiger Fieberanstieg, Bauchschmerzen, Darmverstopfung und ein für die hohe Körpertemperatur ungewöhnlich langsamer Herzschlag. Ursache der Erkrankung ist das Bakterium Salmonella Typhi, das über verunreinigtes Trinkwasser oder Lebensmittel auf den Menschen übertragen wird. Unbehandelt kann Typhus sehr gefährlich werden und im schlimmsten Fall zum Tod führen. Aus diesem Grund besteht in Ländern wie Deutschland und Österreich Meldepflicht: Sowohl ein Verdacht auf Typhus als auch eine tatsächliche Erkrankung oder ein Todesfall durch Typhus müssen den zuständigen Gesundheitsbehörden gemeldet werden.
Die Schutzwirkung nach einer Typhusimpfung setzt bereits nach etwa zehn Tagen ein und liegt bei ungefähr 60 %. Für den Impfschutz stehen verschiedene Varianten zur Verfügung. Beim Spritzimpfstoff wird nur eine einzelne Dosis benötigt, die Schutzwirkung hält in der Regel bis zu drei Jahre an. Daneben gibt es Kombinationsimpfstoffe, die zusätzlich gegen Hepatitis A schützen: Der Impfstoff Viatim® ist ab dem 16. Lebensjahr zugelassen, Hepatyrix® ab 15 Jahren. Bei kurzfristigen Last-Minute-Reisen ist in der Regel nur der injizierbare Spritzimpfstoff sinnvoll, da er schnell Schutz aufbaut, während der Schluckimpfstoff einen längeren Vorlauf benötigt, um wirksam zu werden. Eine rechtzeitige Planung der Impfung ist daher entscheidend, um einen wirksamen Schutz gegen Typhus während der Reise zu gewährleisten.
Tollwut
Die Tollwut ist eine seit Jahrtausenden bekannte Virusinfektion, die sowohl bei Tieren als auch beim Menschen eine akute und fast immer tödlich verlaufende Enzephalitis – eine Entzündung des Gehirns – verursacht. Weltweit sterben jährlich etwa 55.000 Menschen an den Folgen einer Tollwutinfektion, wobei ungefähr die Hälfte dieser Todesfälle Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren betrifft. Jährlich erhalten rund 10 Millionen Menschen nach einem Verdacht, sich dem Virus ausgesetzt zu haben – etwa durch einen Biss oder Kratzer eines infizierten Tieres – eine medizinische Behandlung, um eine Infektion zu verhindern. Tollwut kann prinzipiell bei den meisten Arten warmblütiger Tiere auftreten, ist unter Pflanzenfressern jedoch deutlich seltener zu beobachten.
Um sich vor einer Infektion zu schützen, ist eine gezielte Tollwutimpfung besonders für Reisende in Risikogebiete empfehlenswert. Das empfohlene Impfprogramm umfasst drei Impfungen, die an den Tagen 0, 7 und 21 verabreicht werden. Eine vierte Auffrischungsimpfung erfolgt nach zwölf Monaten, um einen längerfristigen Schutz aufzubauen. Nach Abschluss des Impfzyklus wird eine Schutzwirkung etwa drei Wochen nach der ersten Impfung erreicht. Wichtig zu beachten ist, dass auch Personen, die bereits geimpft wurden, nach einer tollwutverdächtigen Verletzung – beispielsweise einem Tierbiss – Ergänzungsimpfungen benötigen, um die Immunität aufzufrischen und einen wirksamen Schutz gegen das Virus zu gewährleisten. Auf Reisen, insbesondere in Regionen mit hoher Tollwutprävalenz, ist die Kombination aus vorbeugender Impfung und sofortiger medizinischer Behandlung bei Verdachtsfällen entscheidend, um das Risiko einer lebensbedrohlichen Infektion zu minimieren.
Tuberkolose
Die Tuberkulose, kurz TBC und früher auch als Schwindsucht bekannt, ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit. Sie wird durch verschiedene Arten von Mykobakterien ausgelöst und befällt beim Menschen am häufigsten die Lungen, kann aber auch andere Organe betreffen. Die Infektionsquelle sind in der Regel bereits erkrankte Menschen, aber auch bestimmte Tiere können die Krankheit übertragen. Die Übertragung erfolgt fast ausschließlich durch die Atemwege: Tuberkuloseerreger gelangen beim Husten, Niesen, Sprechen oder sogar beim Einatmen keimhaltiger Luft oder Staubpartikel in die Lunge des gesunden Menschen. Eine Ansteckung über Lebensmittel ist dagegen extrem selten und spielt im Vergleich zur Tröpfcheninfektion kaum eine Rolle.
Um sich vor einer Tuberkulose-Infektion zu schützen, insbesondere bei längeren Aufenthalten in Risikogebieten, wird eine gezielte Vorsorge empfohlen. Für Kleinkinder ist eine Impfung mit dem BCG-Impfstoff sinnvoll, da sie die Wahrscheinlichkeit eines schweren Krankheitsverlaufs deutlich reduziert. Auch bei ungeimpften Personen oder Erwachsenen in Risikogebieten ist eine regelmäßige Tuberkulin-Testung empfehlenswert, um eine Infektion frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig behandeln zu können. Diese Vorsorgemaßnahmen sind besonders auf Reisen oder bei längeren Aufenthalten in Regionen mit hoher Tuberkulose-Verbreitung von großer Bedeutung, um das Risiko einer Erkrankung zu minimieren und die Gesundheit langfristig zu schützen.